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Vordringliche Verkehrssicherheitsmaßnahmen an Knotenpunkten in Kommunen der neuen Bundesländer | |
2.9105 | |
IDN 0 | |
Forschungsstelle |
Universität Hannover, Institut für Verkehrswirtschaft, Straßenwesen und Städtebau (Prof. Dr.-Ing. R. Schnüll) Fachhochschule Erfurt, Fachbereich Bauingenieurwesen (Prof. Dr.-Ing. H. Münch) |
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Bearbeiter |
Handke, N. Dittmar, A. Ebcinoglu, U. Wich-Heiter, F. Graf, C. Wellendorf, F. |
Auftraggeber |
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) |
Stand | Abschluss: November 1994 |
In den neuen Bundesländern weisen die innerörtlichen Knotenpunkte eine deutlich höhere Unfallbelastung auf. Ursachen sind unter anderem Defizite im baulichen, verkehrstechnischen und verkehrsorganisatorischen Bereich. Für die Entwicklung von Abhilfemaßnahmen wurden ausgewählte Knotenpunkte, die in vier Typen klassiert sind, detailliert untersucht. Aus den Verkehrsbeobachtungen und der eingehenden Unfallanalyse wurden standardisierte Maßnahmen zur kurzfristig umsetzbaren Verbesserung der Verkehrssicherheit abgeleitet. Vorgeschlagen werden markierungstechnische, betriebliche und bauliche Maßnahmen. Diese Maßnahmen erfordern keinen großen zeitlichen Vorlauf und einen vergleichsweise geringen Mitteleinsatz; sie sind auf innerörtliche Knotenpunkte gleichen Typs übertragbar. |
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Veröffentlichung |